Dubai again

29 Apr

Und t??glich gr????t das Murmeltier: Wir sind wieder am Flughafen in Dubai. Leider haben wir diesmal fast 6 Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug, die muss man erstmal rumkriegen. Da wir mitten in der Nacht hier gelandet sind, haben wir uns erstmal ein Pl??tzchen mit einigerma??en bequemen St??hlen gesucht, um noch ein bisschen zu pennen. Leider ist es wegen Klimaanlage saukalt hier, solche Temperaturen sind wir echt nicht mehr gewohnt! Wenn Tanja neben mir gleich aufwacht, werde ich die erstmal ??berreden, bei Costa Coffee einen HEI??EN KAKAO trinken zu gehen. Dass ich darauf mal wieder Lust habe, h??tte ich mir in der br??tenden ??quatorhitze gestern beim besten Willen noch nicht vorstellen k??nnen 🙂 Wir n??hern uns der Heimat…

Wir haben das Paradies gesehen…

26 Apr

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Unser Mut, mit Air India zu fliegen ist absolut belohnt worden – Der erste Blick auf das tuerkisblaue Wasser und den schneeweissen Strand unserer kleinen Insel hat fuer den etwas seltsamen flug in einem nicht mehr ganz taufrischen flugzeug mit leicht seltsamen Passagieren mehr als entschaedigt!!! Die fotos, die wir hier eingestellt haben, koennen das alles nur sehr ungenuegend wiedergeben (obwohl sie ja auch schon nicht schlecht aussehen). Die Idylle hier ist ein wirklich harter kontrast zu allem, was wir in Indien gesehen haben. Paradies und Armut liegen wirklich nur eine flugstunde voneinander entfernt…

Wir geben die letzten Tage jetzt nochmal richtig Gas, um das perfekte finish fuer unsere Urlaubsbraeune zu erreichen. leider macht es uns das Wetter nicht immer ganz so einfach, da zumindest die letzten 2 tage viele Wolken und viel Wind da waren. Dennoch haben wir (trotz Schutzfaktor 30 und 50!) nochmal richtig fetten Sonnenbrand bekommen. Wir lernen scheinbar nie 😉

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Unsere Hotelanlage fuellt die ganze kleine Insel (ca. 900m lang und 400m breit) komplett aus und ist wirklich sehr, sehr schoen. Ausser uns sind vor allem viele reiche Japaner da und weitaus weniger Honeymooner als wir befuerchtet hatten – wir fuehlen uns auch als Nicht-Paerchen sehr wohl 😉 Leider bleiben uns nur noch zwei tage, die wir auf jeden fall (und bei jedem Wetter!) komplett am Strand verbringen koennen. Ob wir uns noch zum Schnorcheln aufraffen koennen, steht grad noch in den Sternen…

Ganz liebe Gruesse an euch alle zu Hause! Wir freuen uns schon, euch wiederzusehen!

P.S. Auf der tastatur funktionieren einige Buchstaben nicht in grosser Version. Nur so als Info, dass wir nicht eine ploetzliche Rechtschreibschwaeche entwickelt haben…

P.P.S. jule, danke fuer das kompliment, das ist aber leider nur ein kleid, dass sich durch den wind zwischen meinen Beinen verfangen hat 😉

P.P.P.S Jemand erraten, was das letzte foto in der ersten Galerie ist??? Richtig, ein Hai im Dunkeln!!! Aber keine Sorge, wir haben ihn nur vom sicheren Steg am aeusseren Riff fotografiert. In die lagune, in der wir schwimmen, kommen sie nicht.

Ayurveda und so

22 Apr

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Wir sind in der Ayurveda-“Kommune” Somatheram angekommen. Angeblich eines der bestens Ayurveda-Hotels in Kerala. Seit zweieinhalb Tagen geniessen wir Sonne, Strand und ayurvedische Behandlungen. Dafuer mussten (bzw. durften) wir uns von einem Ayurveda-Arzt fachmaennisch beraten lassen (falls es jemanden interessiert: wir sind alle drei Pitta-Vatha-Typen). Abgestimmt auf unsere verschiedenen kleinen Wehwehchen bekommt jetzt jeder spezielle Massagen und Kraeuter-Medizin.

Wenn wir uns gerade nicht behandeln lassen, liegen wir am Strand und versuchen braun zu werden. Obwohl es auf den Fotos nicht immer so aussieht, knallt die Sonne hier ganz schoen – wir haben alle fetten Sonnenbrand. Zum Mittagessen gibt es Obst von den Strandverkaeuferinnen, abends ein ayurvedisches Buffet.

Nachts werden wir ab und an von vor unserem Zimmer herunterfallenden Kokosnuessen geweckt. Zum Glueck hat bislang noch keine von uns eine abbekommen 🙂

Morgen ist dann auch leider schon unser letzter Tag hier. Anja wil unbedingt noch einen Tempel sehen und faehrt daher vormittags noch nach Trivandrum waehrend Annso und Tanja nochmal zur Massage gehen.

Fuer Anja geht es dann am Sonntagmorgen wieder heimwaerts, fuer Annso und mich weiter auf die Malediven – juhu!

Tiger, Blutegel und Elefanten…

19 Apr

TeeplantageFahrtStadtLandblick2StulpenLandblickOrgelpfeifenDschungelbalanceBlutegel

… Ersteres haben wir schon mal nicht gesehen. Die beiden anderen sehr wohl! Ueber kurvige Bergstrassen sind wir gestern im kleinen Ort Kumily, inmitten der Tee- und Gewuerzplantagen der West Ghat-Berge angekommen. An und fuer sich ist der Ort nicht besonders sehenswert, aber er liegt am Eingang zum Periyar-Wildreservat, in dem man (angeblich) Tiger sehen koennte. Tanja ist froh, dass es nicht so weit kam auf unserer dreistuendigen Trekkingtour durch den Dschungel, die wir heute Morgen unternommen haben. ALLERDINGS haben wir einen Baum gesehen, an dem sich ein Tiger die Krallen kurz vorher gewetzt hatte (auch das angeblich). Unser Guide hat uns Flora und Fauna (vor allem Schmetterlinge und Voegel) erklaert, von Ferne haben wir sogar einen Sambarhirsch und Rieseneichhoernchen (ernsthaft so gross wie Katzen!) gesehen. 

Die lustigen Stulpen, die wir auf den Fotos tragen, waren als Schutz vor Blutegeln gedacht, die nach dem Regen zahlreich vorhanden waren und ehrlich gesagt ziemlich widerlich. Apropos Regen: Davon gibt es hier eine ganze Menge, fuehlt sich glatt an wie zu Hause 🙂 Es ist auch um einiges kaelter, so dass wir uns schon wieder auf die tropische Hitze an der Kueste freuen, wo es morgen (8 Stunden Fahrt, brrr!) hingeht.

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Das Highlight des heutigen Tages war definitiv unser Ausflug zu den Elefanten. In einer Art Camp sind wir tatsaechlich auf den riesigen Viechern geritten. Tanja und ich mit ETWAS Herzrasen, Anja ganz cool wie eine Dschungelkoenigin ohne Sattel und barfuss. Anschliessend hat sie ihren Elefanten sogar noch gewaschen und gefuettert. Ist schon irre, diesen riesengrossen Tieren mal so nahe zu kommen.

Kochi und Backwaters

17 Apr

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Nach einem Tag Auszeit am Strand (inkl. mittelschwerer Verbrennungen, da Sonnenschirme zu teuer) haben wir gestern endlich Kochi besichtigt. Angefangen beim Dutch Palace (zu dem wir leider keine Fotos haben, da von aussen haesslich und von innen keine Fotos erlaubt), ueber das juedische Viertel bis zur alten portugiesischen Festungsstadt Fort Kochin. Die Haueser wechseln zwischen sehr gepflegt und sehr heruntergekommen, in jedem Fall viele Farben und viel Charme. Ach ja, shoppen waren wir auch noch zwischendurch, denn das kann man hier ganz gut. Nachmittags haben wir uns mit Tee und Kuchen gestaerkt bevor wir zum Abend hin am Hafen eine der bekannten Attraktionen der Stadt – die chinesischen Fischernetze – in Aktion sehen konnten.

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Heute haben wir eine ganztaegige Tour durch die Backwaters (System von Seen und Fluessen im Hinterland) auf einem der traditionellen Boote gemacht, inkl. traditionellem keralischem Mittagessen, Besichtigung einer Insel auf der uns die Calcium-Produktion aus Muscheln und die Gewinnung von Kokosnussprodukten gezeigt wurde. Anschliessend sind wir mit kleinen Kanus durch enge Kanaele (die fuer die Inselbewohner wie Strassen sind) entlang der Doerfer gefahren.

Morgen fahren wir weiter ins Landesinnere in ein Naturreservat. Leider muessen wir dann unsere schoene Unterkunft und unsere nette Gastfamilie verlassen. Wir haben uns hier sehr wohl gefuehlt.

Familie

Ab in den Sueden…

14 Apr

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…der Sonne hinterher und weg vom STRESS und der Hektik Delhis!!!!! Und um erhlich zu sein, sind wir so langsam echt im SACK! Nach einer recht aufregenden letzten Nacht in Delhi mit Stromausfall aber diesmal im GANZEN Hotel (nein, ich war es diesmal nicht schuld) schrecklich lauten Nachbarn, einem KOMPLETT gefliesten Zimmer ohne Fenster (siehe unten) und sehr “strangen” Angestellten (Anja hat sogar gedacht wir befaenden uns mitten in der Verfilmung von SAW!!!!) sind wir endlich in Kochin angekommen.

Saw

Nach 4 Stunden Flug ueber Hyderabad (nein, nicht in Pakistan, das gibt es auch in Indien) empfing uns Kochin sehr entspannt und angenehm. Der Unterschied zum Norden ist schon erheblich. Der Strassenverkehr ist schon deutlich ruhiger, die Strassen sind sauberer, die Haeuser gepflegter und es ist viiiiiiiiiiiel gruener und die Luftfeuchtigkeit ist deutlich hoeher und somit empfinden wir es hier viel heisser.

Unsere Unterkunft hier ist total suess! Der Besitzer ist ein ganz lieber Mann, der sein Haus im portugiesischen Kolonialstil zu einem Homestay ausgebaut hat und uns mit vielen Tipps und Ratschlaegen ganz nett geholfen hat. Die Zimmer sind sehr indviduell mit vielen alten Moebeln eingerichtet, seine Frau und Tochter fragen ganz viel und sind sehr freundlich und sympathisch! Auch das Staetdchen Kochin ist sehr huebsch, viele kleine Geschaefte, alte Gebaeude und die Leute hier scheinen weniger aufdringlich als in Delhi und Agra zu sein.

Voellig muede vom vielen Reisen, sind wir dann noch in einem sehr guten Restaurant gelandet und haben versucht unseren weiteren Trip zu planen, der noch seeeeeeehr anstrengend sein wird…Wir werden berichten. Morgen gehts erstmal zum Strand – ein bisschen erholen!

Gutes Naechtle und ganz dicke Knutscher von uns allen!

P.S.: Jule, wir haben bei den Bildern von gestern eine Kuh fuer dich hinzugefuegt 😉

P.P.S.: Sabbel, warum bin ICH (Tanja) ein Affe und die anderen beiden nicht??????????????

 

Agra to Delhi

13 Apr

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Nach einem kurzen Besuch auf einem sehr einheimischen Bazar in Agra sind wir in einem Tata mit Fahrer zurück nach Delhi gefahren – fünfeinhalb Stunden in brütender Hitze. Dafür konnte man vom Auto aus sehr schön während der Fahrt Land und Leute gucken. Jetzt geht’s ab ins Bett, da wir morgen früh raus müssen, um nach Kochi zu fliegen. Mal schauen, ob der Süden so ganz anders ist als der Norden… Wir werden berichten!